20.2.2012
Zwei Stücke aus k-horns wurden bei >> 13 SYROVÝCH (Tschechien) gespielt
16.2.2012
zwei aus k-horns läuft bei >> Radio Gagarin (D)
6.2.2012
neue Rezensionen von k-horns in
>> his voice (Tschechien)
>> skug (Österreich)
4.2.2012
neue Rezension von k-horns in >> Westzeit (D)
2.2.2012
ein aus k-horns wurde im Radio gespielt, in der Sendung >> Einheimische Gewächse
27.1.2012
schraum Label Feature in >> SWR2 NOWJazz
neue Rezension von k-horns in >> freiStil (Österreich)
21.1.2012
schraum freut sich, dass k-horns von suboko & hübsch & spieth es in die
2011 Demanding Music Top 30 der kanadischen Radiosendung Délire Actuel geschafft hat!
The demanding music radio show Délire Actuel (Canada) unveiled today its top 30 experimental music albums you shouldn’t have missed in 2011. This list culls 30 titles, the 2011 crème de la crème in demanding music, i.e. the avant-gardist or experimental fringe in every music genre (contemporary, avant-garde jazz, free improvisation, avant-rock, electronica, etc.).
mehr bei >> Monsieur Délire
03.1.2012
neue Rezension von k-horns in >> Soundofmusic (Schweden)
28.12.2011
Musik aus k-horns wurde gespielt in >> Onda Sonora (Spanien)
27.12.2011
neue Rezension von land in >> JazzWord (Kanada)
23.12.2011
neue Rezension von favoriten in tokafi (Deutschland):
Sudden stops: Musicians as alchemists.
weiterlesen in >> tokafi
ein aus k-horns wurde gespielt in >> Délire Actuel (Kanada)
17.12.2011
neue Rezensionen von land in
>> Black
(Deutschland)
>> intro (Deutschland)
14.12.2011
neue Rezension von k-horns in >> Bad Alchemy (Deutschland)
12.12.2011
neue Rezension von k-horns in >> improv.hu (Ungarn)
vor aus k-horns wird am 13.12.2011 bei >> Electromania (Frankreich) gespielt
11.12.2011
ein aus k-horns wurde gespielt in >> The Sound Projector Radio Show (England)
06.12.2011
neue Rezension von k-horns in Monsieur Délire (Kanada):
a short bout of free improvisation that produces 38 minutes of pure pleasure.
weiterlesen in >> Monsieur Délire
04.12.2011
neue Rezension von k-horns in >> Cyclic Defrost (Australien)
01.12.2011
zwei aus k-horns wurde bei >> Radio SOM (Schweden) gespielt
28.11.2011
neue Rezension von land in >> Chain D.L.K.
22.11.2011
neue Rezension von favoriten in The Sound Projector:
Amazing what a difference playing real instruments can make
weiterlesen in >> The Sound Projector
17.11.2011
neue Rezension von k-horns in kulturterrorismus:
Insgesamt ein sehr kompaktes wie homogenes Werk, in dem alle Tondokumente einen gewissen Reiz bzw. Charme
offenbaren
weiterlesen auf
>> kulturterrorismus.de
13.11.2011
neue Rezension von favoriten in JazzWord:
Fascinating sound intersection illuminated by two atypical duos,
weiterlesen in >> JazzWord
08.11.2011
erste Rezension von k-horns in vital weekly:
Quite an exciting release this one, one that grows every time you play it. (
)
weiterlesen in >> vital weekly
neue Rezension von land in >> jazz.pt
27.10.2011
out now!suboko & hübsch & spieth: k-horns
(schraum 14)
ab sofort im >> Shop erhältlich!
17.10.2011
neue Rezensionen von land in
>> The Sound Projector
>> le son du grisli
12.09.2011
Die Vorbereitungen zur schraum-CD Nr. 14 - die Zusammenarbeit des französischen Trios suboko mit den Blechbläsern Carl Ludwig Hübsch und Roland Spieth - laufen auf Hochtouren.
Die CD wird in den nächsten Wochen erscheinen, erste Eindrücke gibt es schon jetzt auf
>> soundcloud.com/schraum
17.08.2011
neue Rezension zu favoriten in Foxy Digitalis:
All this subtle poetry is delivered by the duo of Axel Haller and Johannes Tröndle.
(weiterlesen in
>> Foxy Digitalis)
16.08.2011
neue Rezension zu land in Music Emissions:
An improvisational conversation between guitar and drums, "land" often sounds intimate in ways that make the listener feel voyeuristic.
(weiterlesen in >> Music Emissions)
11.08.2011
musik von rant und inien im Radio (Podcast) bei >> Délire Actuel
08.08.2011
neue Rezensionen zu land und favoriten in >> Kulturní magazín UNI
04.08.2011
neue Rezension zu land sowie zum Label-Festival
(>> Link) in der aktuellen Ausgabe von
>> freiStil
31.07.2011
neue Rezension zu favoriten in Cyclic Defrost:
Contained within Favoriten’s 10 tracks is a pretty thorough exploration of non-conventional sonic
properties of each instrument, not strictly bound to conventional technique. (
)
(weiterlesen in
>> Cyclic Defrost)
25.07.2011
neue Rezension zu favoriten in >> skug
16.07.2011
neue Rezension zu land in textura:
Though a few additional sounds sneak into the material (piano playing, for example, in the
blink-and-you'll-miss-it opener "Stel", typewriter clacks during the more fully developed "Bluhm", and
subway noise in "Luen"), Land's duo performances are otherwise wholly dedicated to (
)
(weiterlesen in >> textura)
13.07.2011
neue Rezension zu land in >> Monsieur Délire
12.07.2011
neue Rezension zu subsurface in >> jazz.pt
11.07.2011
hunderer von rant ist zu hören in >> The Sound Projector Radio Show
07.07.2011
neue Rezension zu land in >> Westzeit
Portrait von Philip Zoubek in >> Zeit-Ton (Ö1)
25.06.2011
neue Rezension zu land in >> Bad Alchemy:
Merle Bennett - Schlagzeug, Torsten Papenheim - Gitarre, ein Duo, das auch nach dem verflixten 7. Jahr weiterhin mit unerschöpfter Kreativität für sich einnimmt. Die Beiden machen eine ganz schlanke und natürliche Musik, ohne Make-up zu verteufeln. Hier ein Bisschen Piano, dort ein Banjo, dazwischen hauchdünn Elektronik und auch mal Multitracking. Abseit von Schubladen bezaubern sie mit Alltagspoesie, die U-Bahn fährt durchs Bild, Bennett tippt auf der Schreibmaschine. Das Tempo ist durchwegs unaufgeregt. Die Zwei nehmen sich die nötige Zeit zum Nachdenken und bieten einem an, dass man sich bei ihren Klängen auch etwas denkt. Es muss nichts Konkretes sein, die Grundstimmung ist unbestimmt offen, träumerisch, unaufgeblasen, sie deutet etwas an, doch wer weiß Was? Papenheims Riffs sind unspektakulär, mit Bedacht klischeefrei. Postrock wäre ein mögliches Etikett, 'Orlando' rockt am Ende in einen prächtigen Berliner Sonnenuntergang. Aber wer braucht Etiketten? Am Gegenpol von Überwältigungsästhetik vertraut diese Musik auf die Anziehungskraft stiller Wasser, die Attraktion Hitchcockscher Blondinen, die hingetupfte Poesie auf der Rückseite des Alltags, über die man endlos ins Spintisieren kommen könnte. Bennett macht mit leichter Hand nur das Nötigste, um den Anflug von Melodie zu unterstützen, den Papenheim jeweils anstimmt. Neben 'stel' und 'gees' als winzigem Intro und Extro, sind auch 'starrnh' und 'rees' nur kleine Entwürfe, 'hunderer' dagegen ein flüssiges Stück Rock, doch 'bluhm' schon wieder eine Folge von harmonischen Punkten im Raum, mit Tippeinlage und sprudelnden Pianoarpeggios. Das zarte 'sterrnh' mit seinen getockten Kaskaden, Harmonikahauch und Banjozupfern und 'resch, das zuerst beinahe still steht, treiben das Tagträumerische auf die Spitze. Der Name rant jedenfalls, der könnte irreführender nicht sein. [BA 70 rbd]
01.06.2011
out now!rant: land (schraum 13)
ab sofort im >> Shop erhältlich!
erste Rezensionen in
>> Vital weekly
>> Improv.hu
neue Rezension zu favoriten in >> Westzeit
30.05.2011
neue Rezension zu favoriten in Improv.hu:
A német Schraum elso" idei lemezét a kiadót részben vezeto" Axel Haller és Johannes Tröndle ketto"se jegyzi.
(
)
(weiterlesen auf >> Improv.hu)
27.05.2011
neue Rezension zu favoriten in
>> freiStil:
Neue Bandnamen bereichern die Szene. Fehlt etwa „inien“ das D von Indien? Oder assoziieren mit „inien“ besser
die Wiener Linien? Und „favoriten“ mit dem gleichnamigen Wiener Gemeindebezirk? Möglich wär’s, schließlich hat
der Berliner E-Bassist und schraum-Aktivist Axel Haller sich den Wiener Cellisten Johannes Tröndle fürs Duo
angelacht. Gemeinsam streichen sie gewissenhaft, wenn auch in aller gebotenen Stille über ihre Instrumente.
Heben kleine akustische Ereignisse vom fein improvisierten Instant Composing in den Stand eines strukturierten
Konzepts. Entwickeln aus lose miteinander verknüpften Soundpartikeln ein dichtes Konzentrat, das sich in knappen,
kryptischen Titeln wie „krippen“, „kolin“, aber auch „decin“, „mojzir“ etc. widerspiegelt. Kompakt kommen die
„favoriten“ in einem Stück daher, ohne störende bzw. wichtigtuende Pausen zwischen den Tracks. Hier sind die
Töne genauso wichtig wie die Zwischentöne, die fixierten wie die in der Schwebe gelassenen. Das klingt fesch
nach kontrollierter, klug ausgelebter Freiheit.
P.S.: Wer „inien“ gern live hört, hat die Gelegenheit dazu beim
kleinen schraum-Festival (3. + 4. Juni) in Berlin-Neukölln; näheres dazu auf www.schraum.de. (felix)
03.05.2011
neue Rezension zu favoriten in >> Monsieur Délire
29.04.2011
neue Rezensionen zu favoriten:
>> Chain D.L.K.
>> Bad Alchemy
>> le son du grisli
17.04.2011
neue Rezension zu subsurface in The Wire:
Another elegant outing on Berlin's schraum imprint. Subsurface pits Ostendorf's trumpet and Lauzier's bass
clarinet and alto sax against the well-prepared piano of Philip Zoubek, skilfully juxtaposing lugubrious
subterranean gurgles with bright, chattery (but never aggressive) exchanges. Lauzier's bass clarinet is
exquisite, notably in its high register on "Spectral Radiance", and Ostendorf is no slouch when it comes to
post-Axel Dörner huffery puffery, but he's at his best playing the long note game against Zoubek's E-bow
and Lauzier's silky sax. "Calm City" and "Slow Collapse" are simply gorgeous. As for Zoubek, everything he has
released to date has been first class, and this is no exception. (Dan Warburton)
01.04.2011
out now!inien: favoriten (schraum 12)
ab sofort im >> Shop erhältlich!
erste Rezension in Vital weekly:
Of course the two instruments are linked together in the way they sound, low bass like, but in the hands of these players, the two large instruments transform into objects to produce sound.( ) (weiterlesen auf >> Vital weekly:)
27.03.2011
neue Rezension zu subsurface in Revue & Corrigée:
Grande qualité de son et qualité des sons qui vous donne envie de monter le
niveau sonore!! (
)
(weiterlesen auf
>> Revue & Corrigée)
11.03.2011
neue Rezension zu subsurface in Chain D.L.K.:
An excellent release of free improvisation by these three musicians ...
(weiterlesen auf
>> Chain D.L.K.)
22.02.2011
im ersten Halbjahr 2011 wird es zwei Neuveröffentlichungen bei schraum geben:
die vom Wien/Berliner Duo inien (Johannes Tröndle, Cello & Axel Haller, Bass)
eingespielte CD favoriten wird Anfang April erscheinen.
rant (Merle Bennett, Schlagzeug & Torsten Papenheim, Gitarre) wird land,
ihre bereits dritte CD für schraum, im Juni veröffentlichen
>> rantmusik.de
neue Rezensionen zu subsurface in >> the wholenote und >> auf abwegen
13.01.2011
Ausblick 2011:
Für 2011 sind zunächst 2 weitere Veröffentlichungen geplant,
von inien und rant.
Im Juni wird es außerdem wieder ein schraum Label-Festival geben.
20.12.2010
schraum-Portrait in der aktuellen Ausgabe von >> freiStil
13.12.2010
schraum-Interview und -Musik im Radio, bei >> SubCult
01.12.2010
neue Rezension zu subsurface in
>> textura:
Subsurface indeed: Nils Ostendorf (trumpet), Philip Zoubek (prepared piano), and Philippe Lauzier
(bass clarinet, alto saxophone) penetrate determinedly beyond the standard conventions associated with their
instruments to produce a shape-shifting, three-headed hydra of experimental adventurousness. It's a bold
forty-minute set by three intrepid improvisers from Berlin, Cologne and Montreal who are more concerned with
exploiting their instruments' textural possibilities than their conventional melodic roles. The focus is on
sounds, tones, and advanced techniques, not themes, heads, and ‘trading fours' as might be heard in a standard
jazz trio context—in fact, the word jazz shouldn't even be uttered in this case, as Subsurface is primarily about
improvised sound sculpting and the range of overtones and frequencies that can be generated via tone clusters.
Throughout the release, Ostendorf experiments with embouchure technique and mutes to fashion a highly
personalized approach to the horn; his trumpet wheezes and burbles, occasionally sounding as if he's playing
the mouthpiece only or blowing underwater.
In "Dreaming on a Cargo," the trio gives birth to a dense torrential mass that twists and turns before the piece decompresses in its final moments to allow the individual voices to come into clearer focus. During "Slow Collapse," Zoubek alternates between the pluck of prepared piano and conventional notes while Ostendorf gurgles submersively and Lauzier ruminates. The title track might just as easily have been called "Sublunar," given how deeply the three delve into its deep space drone. The musicians wander through both knotty landscapes and spacious, wide-open fields, at times attacking their collective sound with fervor and at other times pulling back to fill space more restrainedly. In every way, the trio's fearless and explorative music-making is quintessential Schraum.
15.11.2010
neue Rezensionen zu subsurface:
>> Bad Alchemy:
Berlin - Köln - Montreal, Trompete - präpariertes
Klavier - Bassklarinette & Altosax. Eine
dröhnminimalistische Internationale, wobei die Drones ganz
diskret und völlig unplugged generiert werden. Durchwegs mit
extended techniques. Mit den gedämpften
Mikro-/Haltetönen kontrastieren bei 'Hyperlink' dann
Stenographien, hingeworfene Klangkürzel, Wischer, Kratzer,
(Über)Blas- und Kullerlaute, Spotz- und Klimperei. Aber schon
‚Calm City‘ breitet wieder diskret den Mantel
über sich. Weich geformte Dehnungen, gedämpfte
Klaviersounds, samtig-sonore, luftige Laute der Bläser, lang
gezogen, wie gehaucht oder als Rauchringe geblasen. Bei ‚Slow
Collapse‘ plinkt Philip Zoubek an den Klaviersaiten, die
Bläser zischeln oder ziehen zuckerbraune Töne wie
Karamell. ‚Spectral Radiance‘ strahlt aus den
Bassregistern des Klaviers, dazu lässt die rechte Hand dicke
Klick- und Klacktropfen regnen. Nils Ostendorfs Trompete schnarrt und
schmaucht, bis sie ins Freie stößt, Philippe Lauzier
mundmalt etwas Dunkles, während der
‚Regen‘ arpeggierend sich verdichtet und wieder
ausdünnt. Das Titelstück kurvt zuletzt schmurgelnd
und mit feinen Dröhnwellen dahin, dem Vertikalen ganz abhold.
Niemand könnte diese Musik oberflächlich nennen. [ba
68 rbd]
>>
aemag:
Präpariertes Klavier ist in der Musiklandschaft ein ebenso
abgehangenes Unterfangen wie Feedbackmixer und in-sich-selbstverkabelte
Instrumente. Allerdings blitzt bisweilen die eine oder andere Perle
auf, die sich an der von John Cage vorreiterhaft gespielten Debutidee
weidet und sich nicht geniert, das Klavier als unchromatischen
Klanggeber zu begreifen. Dieser Diskurs ist nachzuvollziehen auf
»Subsurface«, der aktuellen
Schraum-Veröffentlichung, die entgegen der Gewohnheit leise
Töne zeichnet, die sich auf unheilschwangere Weise quer durch
die Stereosumme fressen. Die verwendeten Instrumente zeichnen ein
lebendiges, fast schon artifizielles Bild auf, gänzlich ohne
digitalen Überzug oder manipulierte Lasur, lediglich die
Instrumente schnattern und knarzen auf unvorhergesehene Weise. Die
dabei entstehenden Lautbildungen, erinnernd an den ersten Proberaum von
Nurse With Wound, sind so mannigfaltig, dass man unweigerlich erstaunt
ist über die Mundgeräusche, amplifizierten
Klaviersaiten und feedbackartigen Saxsolos, dass es einen schwindelt.
Der Geräuschparcours, unzingelt und umgeben von
dräuenden Tonschleifen und simultan ausgeführten
Instrumentalausbrüchen weidet sich bisweilen an der eigenen
Ernsthaftigkeit, ohne dabei in die Beliebigkeit zu kippen.
»Subsurface« ist ein Konglomerat feinster Skizzen
und ausformulierten Ideen, blitzend und gleißend wie ein
Metallpartikel auf unbehandelten Stahl, den man über Nacht hat
rosten lassen - hier sind Schönheit und Biestigkeit in bester
Nachbarschaft zueinander, ebenso wie der helle Fleck auf dem ansonsten
verwitterten Stahl. 5/5
>> le son du grisli:
Trois hommes font remonter des souvenirs enfouis à la
« subsurface » des choses. L'un est trompettiste
(Nils Ostendorf), un autre est pianiste (Philip Zoubek) et le dernier
est clarinettiste et saxophoniste (Philippe Lauzier). Ces trois hommes
improvisent. La référence au concret dont
Ostendorf, Zoubek et Lauzier dispensent leur action instrumentale est
repérable dans la façon qu’ils ont
d’appeler les sept étapes qui la composent.
Magnetic Hill, Calm City ou Slow Collapse sont des titres fiables pour
parler de leur musique. Abstraite, cette musique peut accepter de
chanter. Remplie de brisures, elle peut passer pour zen ou se laisser
porter par les vents tel un mobile métallique. C'est de
cette manière qu'Ostendorf, Zoubek et Lauzier
réussissent leur tour. Leurs dosages sont précis
du début à la fin de leur rencontre, fin qui est
cette Subsurface justement qui les force à sortir de leurs
gonds, à dépareiller pour montrer que leur belle
collaboration aurait pu tourner au drame mais ne l'a pas fait ne
serait-ce qu'un instant.
6.11.2010
neue Rezension zu subsurface in Monsieur
Délire:
Montreal saxophonist/bass clarinetist Philippe Lauzier (remember his recent duo CD with Pierre-Yves Martel on &records) has just released a trio session on the German label Schraum, with trumpeter Nils Ostendorf and Philip Zoubek on prepared piano. Microsonic free improvisation - virtuoso playing at the microscopic level. Menacing gurgles, strange resonances, a large sound palette developped from within the piano. There is a lot going under the surface of Subsurface, to my enjoyment. A captivating listen. Recommended.
23.10.2010
Nils Ostendorf
/ Philip Zoubek / Philippe Lauzier:
subsurface (schraum 11)
offizieller Veröffentlichungs-Termin: 23.10.2010
ab sofort im Shop erhältlich!
erste Rezension in Vital weekly:
Germany's Schraum label has established itself as a small but fine catalogue of improvised music. Somehow they manage to find all those people I never heard of, like on this eleventh release Nils Ostendorf (trumpet), Philippe Lauzier (bass clarinet, saxophones) and Philip Zoubek (prepared piano). All of them were born in 1977 and 1978 and have extensive lists with whom they all played. Last year they recorded this work in Cologne and it was edited down to seven pieces, spanning forty minutes of improvised music. Its not easy to say which sounds is generated by whom here. Which is something I actually thought was great. The sounds bubble up from below, and none of them sound like the sound of the instrument they are holding in their hands. Lots of scraping like sounds, with quite some sustain to them, almost like drone music in 'Dreaming On A Cargo'. But they also work more common ground, with a great sense of interaction, leaving silence when necessary and adding sounds when needed. In 'Hyperlinking' even a small melody pops up in a great Cage like manner. This trio plays some great lush improvised music with beautiful ringing overtones. Excellent. (FdW)